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TV-Kritik: Schlechte Nachrichten – Ihr gutes, öffentliches Recht

Das Bundesamt für Strahlungsschutz stellt die bisher umfassendste Studie zur Risikolosigkeit von Mobilfunktechnik vor und das ARD-Nachtmagazin berichtet. Unausgewogen, dafür aber mit einem sensationellen Stargast.
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Links
Die Startseite zur Studie ist hier.
Hier findet man die übersensiblen Elektrosensiblen.

Im Nachgang des Fachgesprächs zum Thema „Gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks – Befundberichte“ wurden am 27.07.07 die hoch- und niederfrequenten elektromagnetischen Felder im Haus der Familie B. in Völklingen vermessen (aus Gründen des Datenschutzes wurden Namen und Anschrift der betroffenen Familie unkenntlich gemacht). Bei Familie B. wurde seitens Frau Dr. Waldmann-Selsam dringender Handlungsbedarf geltend gemacht. Hier.

PS (Werbung): Die ursprüngliche Aufnahme habe ich gratis mit „OnlineTVrecorder.com“ gemacht, der Qualitätsverlust liegt an youtube. Wenn auch Sie alle wichtigen deutschen TV-Sender gratis aufnehmen möchten, verwenden Sie bitte diesen Link, dann bekomme ich ein paar “Goodwill-Punkte”, mit denen das noch komfortabler geht.

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VIDEO: „Brisant“ über ein Elektrosensibelchen

Ich bin zurück bei der Arbeit, danke für Ihre Geduld!
Da ich im Urlaub die einzigen beiden Tage des Jahres erwischte, an denen in Tel Aviv ausnahmsweise mal Mistwetter herrschte, habe ich entgegen jeder Gewohnheit „Brisant“ gesehen. Und mich geärgert, dass ich keinen schnellen Computer dabei hatte, denn was ich sah musste dringend kommentiert werden.

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Gedanken zum „Courage-Bambi“

Tom Cruise mag seinen Bambi verdient haben, da ich den fertigen Film nicht kenne, kann ich das nicht beurteilen. Das FAZ-Feuilleton führt bereits seit Monaten den Hype um die Stauffenbergverfilmung an, so war es folgerichtig, Frank Schirrmacher die Laudatio halten zu lassen. Heute lese ich online in der Besprechung:

Der wichtigste Preisträger der diesjährigen Bambi-Verleihung war zweifellos Tom Cruise, der eine Auszeichnung in der wohl schönsten Kategorie erhielt: Courage. Mut habe Cruise bewiesen durch seinen Einsatz für den Film „Valkyrie“ und insbesondere durch die Übernahme der Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
Dass es in Deutschland Menschen gegeben hat, die im Kampf gegen das Regime Hitlers ihr Leben riskierten, hob Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der F.A.Z., in seiner Laudatio hervor, finde im Ausland bis heute nur schwer Gehör. Da habe es einen Querdenker und Weltstar wie Tom Cruise gebraucht. Der Laudator prognostizierte, dass sich das Bild Deutschlands in der Welt durch diesen Film verändern werde, womit – so die Pointe – ein zentrales Anliegen Stauffenbergs selbst erfüllt würde.

Nun frage ich mich, wieso sich das Bild Deutschlands vor 1945 in der Welt ändern soll. Stauffenbergs Bedeutung beschränkt sich auf Deutschland: Sein Schicksal beweist den Tätern und ihren Nachfahren, dass es eben durchaus eine Alternative zur Partizipation am Menschheitsverbrechen gab, dass jeder einzelne wenigstens hätte versuchen müssen, den Gang der Geschichte zu ändern. Für einen amerikanischen WII-Veteranen und seine Kinder und Enkel ist das vollkommen irrelevant. Er hat unter Einsatz seines jungen Lebens die Geschichte tatsächlich zum besseren geändert. Das Wissen darum, dass der Führer beliebt war wie Bier und Beischlaf (Rolf Hochhuth) reicht für ein korrektes Geschichtsverständnis außerhalb Deutschlands vollkommen aus.

VIDEO: Das Nazometer vs. Sarah Silverman

Die ARD macht sich lächerlich und ich habe meinen Spaß daran:

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Lob für „Unsere 60er Jahre.“

Heribert Seifert empfiehlt in der NZZ die neue ARD-Dokuserie: Weiterlesen

VIDEO: Schmidt und Pocher

Die langerwartete erste Ausgabe der Show mit Pocher. Wie’s war, berichte ich hier:

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ARD jugendorientiert

Die Frankfurter Rundschau berichtet über die GEZ-finanzierten Expansionspläne der ARD:

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lässt sich nicht verbieten, im Onlinebereich stattzufinden“, sagte Raff beim Verbandstag des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) am Dienstag in Saarbrücken. Er warnte davor, „den öffentlich-rechtlichen Rundfunk von den nachwachsenden Generationen abzuschneiden“.

Das schafft die ARD ganz alleine, ob on-air oder online.