Maria Schrader über Dreharbeiten in Israel

Maria Schrader im Interview mit der WELT über ihre erste eigenständige Regiearbeit „Liebesleben“:

„Sehnsucht nach normalem Leben“
Bei der Verfilmung des israelischen Bestsellers „Liebesleben“ hat Maria Schrader erstmals auch Regie geführt. Ab Donnerstag ist sie im Kino zu sehen

Die Welt: Frau Schrader, in den letzten Jahren hat man Sie kaum noch im Kino gesehen. Warum haben Sie sich so rar gemacht?

Ich habe viel Theater gespielt. Auch ein paar Sachen gedreht, aber im Ausland. Es ist aber auch nicht so, dass ich mit Angeboten überschüttet worden wäre, die ich schnöde in den Wind geschossen hätte (lacht). Das teile ich, fürchte ich, mit vielen anderen, Martina Gedeck und Franka Potente klagen ja auch darüber. „Aimée & Jaguar“ – danach kam fast drei Jahre lang nichts aus diesem Land. Es war so, als hätte man sich an mir satt gesehen. Dass man gezielt Projekte auf Schauspieler zuschneidet, das passiert hier so gut wie gar nicht. Dafür ist die Filmbranche vielleicht immer noch zuwenig eine Industrie.

Hier das ganze Interview.

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