Daniel Kothenschulte über den Autorenstreik in den USA

In der Frankfurter Rundschau:

Tatsächlich wacht die Autorengewerkschaft Writer’s Guild of America in bewundernswerter Weise über die Rechte ihrer Mitglieder, etwa wenn es um Urheberrechte oder die Namensnennung im Vorspann geht. Über zwei Jahrzehnte hatte sie dabei auf Streikaufrufe verzichten können, aber die Zeiten haben sich geändert. Jetzt geht es um Verwertungswege, die man damals noch nicht kannte: Neue Medien, Internetdownloads und vor allem Tantiemen für DVD-Verkäufe, die oft die Einnahmen aus dem Kinoeinsatz übertreffen. Bisher erhalten Autoren durchschnittlich fünf Cent pro verkaufter Scheibe, diesen Anteil wollen sie nun verdoppeln.

Was das bedeutet, lesen Sie hier ganz.

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