Journalisten und ihre Videoblogs
Im Videoblog geht es auffallend häufig um Mögen und Nicht-Mögen. Gerne auch in ausdrücklich privater Ausrichtung. In einem herkömmlichen Medium muss der Journalist immer zumindest den Schein einer verallgemeinerungsfähigen These, die es auf den Gesellschaftszustand insgesamt abgesehen hat, anstreben. Ist diese Form gewahrt, kann man dann durch die Blume seine mehr persönlichen Invektiven fahren. Solche Umständlichkeiten sind im Videoblog nicht mehr nötig.
Ijoma Mangold in der SZ über Videoblogs
30. November 2007 · Keine Kommentare
Kategorien: Kollegenschelte
Getaggt: Ijoma Mangold, SZ, Videoblogs

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